
Martin Hans Schmitt zeigt seinen 18-minütigen Film “Artemis II: Where No One Has Gone Before 3‑D”.
Artemis II – Deep Space Mission in 3‑D
Dieser 18‑minütige stereoskopische 3‑D‑Film führt Sie vom donnernden Start der SLS‑Mondrakete bis zur dramatischen Wasserung der Orion‑Raumkapsel. Begleiten Sie die Crew auf ihrer historischen Reise, bei der sie sich weiter von der Erde entfernte als je ein Mensch zuvor. Mit beeindruckenden Aufnahmen, die während des Fluges um den Mond entstanden sind, bringt Sie dieser Film den Tiefen des Alls näher als je zuvor. Erleben Sie Weltraumgeschichte in 3‑D.
Half-Side-by-Side: https://youtu.be/8DuPC46T814
Full-Side-by-Side: https://youtu.be/NhvQfvQcSL4
2D: https://youtu.be/DJXtlSvwqlc
Anaglyph: https://youtu.be/hBD5sOS9cYk
Werner Müller zeigt Bilder von seinem Besuch der “Kunstakademie 2025”.
Thomas Unterholzner zeigte eine gekürzte Version seines 3D-Vortrags ““Kunst — Raum — Koenig” ein Rundgang in 3D durch das Künstleranwesen von Fritz Koenig”, der am 25.6.2026 im KOENIGmuseum in Landshut präsentiert wurde.
Thema war das private Anwesen des Bildhauers Fritz Koenig auf dem Ganslberg, nahe Landshut, das im Rahmen der Veranstaltungen zum 100. Geburtstag des Künstlers renoviert und für ein paar Wochen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Fritz Koenig ist einer der bedeutendsten Bildhauer der deutschen Nachkriegszeit und vor allem bekannt durch die Gestaltung der großen Brunnenanlage mit der Kugelkaryatide zu Füßen des World Trade Centers (Twin Towers) in New York.




Vom 3D Foto- und Filmfestival 2026 in Unna berichtete Siegfried Hartmann:
Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es beim diesjährigen 3D-Foto und Filmfestival der DGS im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. Abkühlung gab es hingegen bei einem Besuch des Internationalen Zentrums für Lichtkunst. Dort, ganz in der Nähe des Festivals, boten tief in Kellern befindliche Lichtinstallationen bei erträglichen Temperaturen eine willkommene Abwechselung.
Ca. 80 Teilnehmer aus Deutschland und dem benachbarten Ausland hatten keine Mühen gescheut und haben sich nach Unna begeben. Auch die Münchener Regionalgruppe war mit drei Teilnehmern und vier Programmbeiträgen vertreten.


